Jungfer im Grünen

Nigella damascena (Die Jungfer im Grünen)

Foto von Jürgen Weiland: www.pflanzenportraits.com

Die Ausgangssubstanz

http://de.wikipedia.org/wiki/Jungfer_im_Grünen

Die Jungfer im Grünen (Nigella damascena) ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae).

 

Verbreitung

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Jungfer im Grünen ist der Mittelmeerraum; die Art kommt dementsprechend in Südeuropa, Kleinasien und Nordafrika vor. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet wächst sie auf Kultur- und Brachland.

Durch Handel und Aussaat gelangte sie bereits in der frühen Neuzeit als Zierpflanze in die Bauerngärten Mitteleuropas. Als einjährige Beet- und Balkonpflanze wird sie heute weltweit kultiviert.

Bezeichnung

Die Gattungsbezeichnung Nigella (Lat. nigellus = schwarz) verweist auf die schwarz gefärbten Samen. Die Artbezeichnung damascena bedeutet übersetzt „aus Damaskus stammend“ und wird als Beleg dafür gesehen, dass sie über die Handelsbeziehungen Venedigs mit dem Vorderen Orient in Mitteleuropa eingeführt wurde.

Die Jungfer im Grünen, die früher eine häufig vorkommende Bauerngartenpflanze war, trägt eine Reihe von deutschen Namen. Dazu zählen unter anderem Gretl in der Stauden, Gretchen im Busch, Venushaarige, Braut in Haaren, Damaszener Schwarzkümmel, Damaszener Kümmel und Garten-Schwarzkümmel. Sie ist allerdings nicht mit dem Kümmel oder Kreuzkümmel verwandt, sondern gehört zur selben Gattung wie der Schwarzkümmel (Nigella sativa).

Aussehen

Die Jungfer im Grünen ist eine einjährige Pflanze. Sie bildet einen aufrechten, bis etwa 45 Zentimeter hohen und verzweigten Stängel aus. Die Laubblätter sind fiederteilig und sehr stark reduziert. Die Blüten, die sich zahlreich an den verzweigten Stängeln bilden, sind von einem Kranz haarförmig zerschlitzter Hochblätter umgeben. Blütezeit ist Juni bis August.

Die zwittrige Blüte ist fünfzählig. Das Perigon besteht aus großen, meist blau, gelegentlich aber auch rosa oder weiß gefärbten Blütenblättern. Nach innen folgen fünf kleine, zweilippige Honigblätter. Es folgen die zahlreichen Staubblätter. Die fünf Fruchtblätter sind zu einem oberständigen und walzenförmigen Fruchtknoten verwachsen, der dadurch fünffächrig ist. Lediglich die Griffel sind frei.

Bestäubung

Die Jungfer im Grünen zählt zu den vormännlichen Pflanzen. Das bedeutet, dass zuerst der Pollen gebildet ist, und erst wenn die Blüte älter ist und sich im weiblichen Stadium befindet, nehmen die nun reifen Narben den mitgebrachten Pollen bestäubender Insekten auf. Mit diesem Mechanismus wird verhindert, dass sich die Pflanze selbst bestäubt. Reife Staubbeutel sind dabei nach unten gebeugt und haben geöffnete Beutel. Ein Insekt, das Nektar aufnimmt, wird an seinem Rücken durch die nach unten geöffneten Staubbeutel mit Pollen eingestäubt. Die Griffel des Fruchtknotens stehen bei Blüten im männlichen Stadium dagegen noch aufrecht. Sie krümmen sich erst während der Blütezeit durch eine Wachstumsbewegung der Pflanze nach unten. Im weiblichen Stadium der Blüte, wenn alle Staubbeutel entleert sind, sind die Griffel so weit nach unten gebeugt, dass besuchende Insekten die auf ihrem Rücken mitgebrachten Pollen an die herabhängenden Narben der Griffel abstreichen. Als bestäubende Insekten kommen vor allem Hummeln und Bienen in Frage, die aufgrund ihrer langen Saugröhren an den Nektar gelangen.

Frucht und Samen

Foto von Jürgen Weiland: www.pflanzenportraits.com

Bei bestäubten Blüten entwickelt sich der Fruchtknoten zu einer etwa drei Zentimeter langen Kapselfrucht. Mit zunehmender Reife trocknen die Fruchtwände immer mehr aus, bis sie pergamentartig sind. Fast reife Kapseln haben breite, violette Längsstreifen. Voll ausgereifte Kapseln sind dagegen hell bräunlich und öffnen sich im Spätsommer in Folge der Austrocknung an ihrer Spitze mit Spalten. Die in der Fruchtkapsel enthaltenen Samen sind schwarz gefärbt.

Ausbreitung der Samen

Zur Ausbreitung der Samen nutzt die Pflanze die Bewegung durch Wind oder vorbeistreifende Tiere; sie wird deshalb als auch Wind- und Tierstreuer bezeichnet. Verschiedene Gestaltmerkmale unterstützen diese Ausbreitungsmechanismen. So sind die Blütenstängel zum Zeitpunkt der Kapselreife etwas länger als während der Blütezeit und sehr elastisch. Die blasig aufgetriebene und leichte Kapsel dient als Windfang, so dass die gesamte Pflanze auch schon von schwachem Wind hin und her bewegt wird. Die Kapsel selber hat an ihrer Spitze abgeknickte, verlängerte und hakige Griffel, die sich leicht im Fell eines vorbeistreifenden Tieres so verhaken, dass die Pflanze mitgezogen wird und beim Lösen zurückschnellt. Durch die Bewegung sowohl durch Wind als auch durch Tiere werden die Samen aus den schmalen Spalten herausgeschleudert.

Verwendung in der Pflanzenheilkunde und als Gewürz

Jungfer im Grünen wird in der Naturheilkunde als harntreibendes, wurmtreibendes, schleimlösendes Mittel und gegen Blähungen verwendet.

Das Öl aus den Samen der Jungfer im Grünen wird zur Herstellung von Parfüms und Lippenstiften verwendet. Fein gemahlene Samen haben einen sehr intensiven Waldmeistergeschmack. Sie können in der Küche zur Verfeinerung von Süßspeisen verwendet werden. Wegen des enthaltenen Alkaloids Damascenin, das bei Überdosierung giftig wirkt, ist eine Verwendung in der Küche jedoch ungebräuchlich geworden.

Symbolik und Mythologie

In der Symbolsprache ist die Jungfer im Grünen eine der klassischen Blumen der verschmähten Liebe. Junge Frauen gaben nicht erwünschten Freiern ihre Ablehnung durch diese Blume zu verstehen. Die Form, in der dies geschah, war regional unterschiedlich. Im Kanton Zürich war bereits die Übersendung einer Jungfer im Grünen ein eindeutiges Signal der Abweisung eines Bewerbers. In anderen Regionen war es üblich, dem Bewerber ein Körbchen zu senden, in dem sich neben der Jungfer im Grünen auch andere Abweisung signalisierende Blumen und Kräuter wie etwa Schafgarbe, Kornblume, Augentrost und Wegwarte befanden.

Der Name „Gretl in der Stauden“ spielt auf eine österreichische Sage an, nach der die reiche Bauerntochter Gretl ihrer Liebe zu dem Keuschlersohn Hans auf Wunsch des Vaters entsagen musste. Nachdem sie sich in Sehnsucht nach einander verzehrten, wurden sie in Blumen verwandelt. Während Gretl zur Jungfer im Grünen wurde, wurde je nach Region aus Hans der Vogelknöterich oder die Gemeine Wegwarte, die beide im Volksmund auch den Namen Hansl am Weg tragen.

Die Verreibung

Die Verreibung fand am 30.8.09 statt.

C 1 Verreibung

Duft

duftet nach Veilchen

frisch

zarter Duft - keine Aggression

der Duft hat mit Genuss zu tun

der Duft in der Weite, nicht wenn man nah hingeht, breitflächig

ein Duft, der schwebt

sie lockt mit einem Duft, der oben hängt, der Duft ist nicht irdisch, es ist abgehoben

ohne Bezug zur Welt

der Duft ist wie ein Heiligenschein

ich dufte und bitte bleib an mir hängen

der Duft, der sich ausbreitet, der sich in der Luft verteilt, wie die Blüte

die Blüte erhebt sich über dem Spinnennetz, die Blüte ist der Ausdruck des Duftes

Freundlich, fröhlich

freundlich, fröhlich

freudige Erwartung

Milde

jetzt muss ich ganz locker schaben, damit es abgeht

beim lockeren Schaben wird es besser

wie wenn man mit Sanftheit mehr bewegen kann

die milde Macht

Farbe

Farbe ist mintgrün

dieselbe Farbe wie das T-Shirt

lila ist komplementär

es wird durchsichtig, wie ein heller Jadestein

Zerstören

die ganzen Dinge muss ich zerstören

es muss alles zermahlen werden

vor allem die Saugnäpfe

ein Stück widerstrebt sich, ein Wurzelstück

ich übernehme die männliche Nummer

dir werd ich den Garaus machen

Ärger - Aggressionen

Ärger ist unwichtig

das Mittel hat viel Kraft, man bekommt richtig Power, um Ärger durchzustehen

man strengt sich an und wird die ganze Aggression los

es ist in der Wand, es hat sich in die Wand des Mörsers rein gefressen

aggressiv

mild aggressiv

feine Aggression, Rücksichtnahme

auf dem Aggressiven ist das milde Grün

aggressiv in die Wand rein, und gleichzeitig so lieb, heimlich

irre viel Kraft um das loszukriegen

wie wenn die Wut weggeht

es nervt (den Begriff „es nervt“ gab es noch nicht zu Hahnemanns Zeiten)

Bitterkeit

bitter im Mund - Bitterkeit

Weggehen von der Welt

öffnet alle oberen Energien

mit abgekapselten Samen

ich bin nicht ganz hier

es beamt mich weg

Leichtigkeit

weggehen von der Welt - aber frische Luft

die obersten Chakren gehen auf - in so eine Leichtigkeit

alles egal Stimmung - alles nicht so wichtig

müde und egal

alles nicht so wichtig nehmen, das Theater auf der Erde

rausgehen aus dem Leben

die Welt wird enger - man kann nur noch abheben

es ist kompliziert, man möchte sich davon loslösen

sich erheben, wie die Blüte über dem Spinnennetz, wie abgehoben

Abgegrenzt, wie fliegende Untertassen, wie ein Heiligenschein

das Pulver ist so leicht

Zentrierung

es zentriert

angenehm

bringt Ruhe

so eine Kraft von innen mit Ruhe

Kleben

das klebt (pappt)

die ganze Schüssel ist grün, es klebt

es will nicht weg

mir klebt was im Hals

es klebt und deshalb rattert es

das Mittel ist klebrig, aber nur auf der rechten Seite

wie wenn es kristallisiert

es klebt nur an der Seite nicht am Boden

es reibt sich in das Porzellan rein

es müsste wegsprengen wie im Steinbruch, man muss klopfen mit Hammer und Meißel

es geht rein in den Körper

es pappt in den Bronchien

Schwäche - Energie

Muskelkater im Arm, in der Schulter, unangenehm, müde

schwächt, macht schwach

will den Arm fallen lassen

ich will nicht mehr - ich kann nicht mehr

das ist nicht kraftvoll

geschwächt

ich habe viel geleistet, gearbeitet

neuer Zucker, neues Spiel, neue Energie

Verwirrung

verwirrt, verschreibt sich, statt 15.01 Uhr - 14.61

Zeitgefühl

gutes Gespür für die Zeit

Körperlich

muss sich räuspern, es steckt was im Hals

Lunge und Bronchien

Atemnot

rechte Seite Rückenschmerzen

als ob ich verspannt wäre

Husten

in den Ohren einen Druck

Muskelkater im Arm

Armschmerzen

rechte Schulter Schmerzen

Hunger, der Magen knurrt

linksseitige Nackenschmerzen (bei Linkshändigkeit) mit Taubheit

Kribbeln im Kopf

Verspannungen auf der linken Seite

Nase kitzelt wie Heuschnupfen

Druck im Ohr, ich höre nichts mehr, verstopft

Spannung im rechten Schultergürtel

C 2-Verreibung

Ärger

Ranunculacaen haben was mit Ärger zu tun

Tut so aggressiv, ist aber nicht wirklich aggressiv

Duft - Geschmack

die Sonne riecht gut

gut riechen

riecht nach Grüntee

bitterer Geschmack, das Leben ist bitter

Anstrengung

angestrengt

ich bin nicht belastbar

ich muss innehalten, das Leben ist schwer, ich kann nicht so viel tragen

wie wenn man ein schweres Gewicht trägt

seufzen, stöhnen - das Leben ist zu anstrengend

anstrengend

Sisyphus-Arbeit, es fällt immer wieder daneben und man versucht es immer wieder aufs Neue

Müdigkeit, Erschöpfung

müde

es erschöpft

mein Muskel ist erschöpft

Rücken ist schwach, Schulter ist schwach

Schwere

schwach und fröhlich

alles zart und schwach

kann sich leicht wieder erschöpfen

schlapp

mein Arm ist erschöpft

spröde, ganz das Gegenteil von allem anderen, die Fussel, die ausschauen wie Spinnweben sind lasch und schlapp

müde

Rückzug, sich hinlegen

erschöpft, durchschnaufen

lasch und Widerhaken

in dem Moment, wo du was willst, wirst du schwach, der Unterbau wird schwach

Oh je

ich bin müde, schlapp, fertig, geschafft

der Saft ist weg im Herbst

zuerst nur beleidigt, das kann nicht gehalten werden, das erschöpft die Energie

zu große Kopfenergie

Kraft

Innehalten, um Kraft zu schöpfen

in dem Samen ist die Kraft

Kraft erholt sich

alle Kraft geht nach oben in den Halo (Heiligenschein)

Kopfenergie ist größer als die Kraftenergie

mehr Kraft über den Kopf: Leute, die zu viel denken,

zerbröseln

Verbindung - Trennung

Energie ist getrennt

keine Verbindung zur Energie

es lässt sich leicht von der Schale lösen

die Pflanze hat lange gebraucht, bis sie sich einlässt

wieder so ein Abdriften

Langsam - schnell

es ist so langsam

am liebsten würde ich schneller machen

Aussehen

sie sieht dem Dill ähnlich

Spinnweben sind die Blätter

wächst wie Unkraut, zwischen Steinen hoch

diese Widerhaken auf der Samenkapsel sind hart und zerbrechen sofort

sieht aus wie Nervenfasern, die enden nirgendwo

Starr, rigide

Kopfenergie ist zu starr

Festhalten

gleichzeitig rigide, nicht angebunden an schwache Herzenergie

weil ihre Antennen zu weit nach außen gefahren sind, die Antennen sind starr,

Leicht, locker

leichter, grinsen

entspannt und locker

Empfindlich

ganz empfindlich

sehr empfindlich und trotzdem denken zu viel

abhängig von der Umwelt

seine Ruhe haben wollen

ganz empfindlich und sich nicht schützen können davor

wehrlos

Sinneseindrücke

alle Eindrücke sind zu viel

es wird viel wahrgenommen, aber es besteht keine Verbindung zum Herzen

diese hohen Antennen führen ganz viele Eindrücke in den Körper rein

wie ein Stau, eine Blockade, es kann nicht verarbeitet werden und dann bekommt der Kopf

zu viel Input

so viele Gefühle, die können gar nicht verarbeitet werden

Konflikt zwischen zu große Kopfenergie mit Riesenantennen, die nach oben streben,

das gar nicht verarbeiten können

Aufopferung

Aufopferung für die Frucht

die Fussel kriegen keine Beachtung

Durcheinander

Chaos

Vergesslichkeit

Herz - Verstand

das Herz wird zu wenig gespürt

das Herz tut richtig weh, weil es nicht gehört wird

diese Gefühle sind nicht mit dem Herzen verbunden

große Verletzungen, die intellektuell verarbeitet werden

wie eine Blockade

und dann muss ein Stückchen raus gegangen werden: spirituell//intellektuell

intellektuell Begründungen geben

ohne, dass es integriert ist

Herzklopfen, das Herz tut weh, es wird einfach nicht gehört

es muss sich verschließen, es hat zu viele Verletzungen mitgemacht

intellektuell über den Sachen stehen

Körperlich

innerlich zittrig

Zahnschmerzen links

Schmerzen im Schultergelenk

rechtsseitige Rückenschmerzen im Lumbalbereich, Verspannung, Zusammenziehen

Krämpfe in den Unteramen

Druck auf den Ohren

Enge im Herzbereich

Schweißausbrüche

Stechen in der linken Stirn

verstaubt, verschleimt

Atmung gestoppt - durch die Nase geht es schlecht

Durst, es ist trocken, trockener Mund

Reiz-Husten

C3 Verreibung

Sensibilität

Hypersensibel

es ist zuviel im Außen

Ärger

der Ärger wird runter gedrückt

Ausharren

ich weiß nicht, was ich tun kann

ich kann nur stehen bleiben

Widersprüchlich

bleib mir vom Leib - Widerhaken, wo andere hängen bleiben

braucht viel Zuneigung und Wärme – nicht so anspruchsvoll

Festhalten

sie will sich nicht richtig festhalten, nur ein bisschen hängen bleiben

Erschöpfung

total verausgabt, komplett erschöpft

Nerven sind total fertig

es erschöpft

Oh je

die ganze Kraft ist in die Samenkapsel gegangen

die Energie ist abgedriftet nach oben und schwächt die Vitalkraft auf der Erde

Freude

wieder die Freude

welch ein schönes Leben sich einer Pflanze ganz hingeben zu dürfen

körperlich

Reizhusten

Halsschmerzen beim Schlucken

Sonstiges

Denkvorgänge sind leicht zu durchschauen

Miasma: Krebs

die Vitalkraft ist so zerbrechlich

Die ganze Pflanze opfert sich für den oberen Pol, den Kopf

Ende der Verreibung

Mittel in verschiedenen C-Potenzen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.

 

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